Krapfen goes Krypto: Wiener Bäckerei Ströck bringt Krapfen-NFT

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Krapfen goes Krypto: Wiener Bäckerei Ströck bringt Krapfen-NFT

Am Faschingsdienstag kommt der Ströck-Krapfen auch als Non-Fungible Token (NFT). Die digitale Krapfen-Edition ist auf 30 Stück limitiert.

Vor zwei Jahren ist die heimische Krapfen-Community mit der Initiative eines eigenen Emojis für Österreichs süßes "Kulturgut" gescheitert - die Causa ging unter #Krapfengate in die Mehlspeis-Geschichte ein. Aber jetzt nimmt der Krapfen doch die digitale Hürde und wird quasi zur Kryptowährung. Auf Initiative der Wiener Bäckerei Ströck wurde in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Ogilvy Wien und dem Crypto-Kollektiv CryptoWiener ein exklusives Non-Fungible Token (NFT) für den Krapfen entworfen. 

Am Faschingsdienstag, dem Höhepunkt der Krapfen-Saison, haben Krapfen-Aficionados und die rund 161.000 Krapfengate-Unterstützer die Möglichkeit, sich ein exklusiv designtes Krapfen-NFT des Kulturprojekts CryptoWiener zu sichern. 

Verlosung am Faschingsdienstag

Die Faschingskrapfen der Bäckerei Ströck wurden gerade erst  von Gault & Millau sowie dem Falstaff-Magazin zu den beliebtesten in Wien gekürt. Nun werden sie auf 30 Stück limitiert als NFTs im Rahmen eines Gewinnspiels auf thefluffykrapfenclub.com verlost.  

Krapfen als digitales Kunstwerk

„Der Krapfen hätte sich analog zum amerikanischen Donut oder dem französischen Baguette ein eigenes Emoji mehr als verdient, aber darauf müssen wir wohl noch länger warten. Inzwischen haben wir unsere Krapfen als digitales Kunstwerk verewigen lassen“, so Philipp Ströck, Bäckermeister in dritter Generation.